Liebe schafft Verbundenheit, lässt uns vertrauen und hoffen, gerade in Zeiten von Trauer und Leid
Shownotes
„Ich war drei, als ich im Bunker saß – und Schutt und Asche schmeckte.“
In dieser Folge erzählt eine beeindruckende Frau von ihren Kindheitserinnerungen im Zweiten Weltkrieg:
Vom Bangen vor dem Radio, vom Warten auf den Vater – vergeblich.
Von der Kraft ihrer Mutter, von der Liebe, die blieb.
Und davon, wie der Ukrainekrieg alte Gefühle wachruft – schmerzhaft nah.
Eine Folge über Verlust, Verbundenheit und die Spuren der Vergangenheit. Jetzt bei Schlagsahnentrauma.
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