Chaos, Struktur, Leichtigkeit
Shownotes
Was tun, wenn ich als junger Mensch nicht weiß, wo es im eigenen Leben eigentlich lang gesehen soll? Wenn dieser Lebensweg - scheinbar vorgezeichnet - keinen Raum mehr für das eigene Ich lässt?
In unserer neuen Folge sprechen wir mit Maya, 23 Jahre alt, Absolventin des Bachelor of Being. Maya hat fünf Monate im Kragenhof, einer "Raststätte am Rande der Bildungsautobahn", verbracht und dort eine Orientierungszeit belegt.
Maya erzählt von ihren Erfahrungen, Herausforderungen, Visionen und Veränderungen in ihrer Zeit zum Bachelor of Being.
Maya fragt nach dem Sinn: Was gibt meine Arbeit mir und den anderen Menschen? Ist es richtig, mich für den Job ganz aufzugeben? Erwartungen von außen geben hier scheinbar klare Antworten. Für Maya aber führen sie zu Chaos. Maya hilft sich mit Struktur.
Maya spürt, dass da noch viel mehr ist. Ihre Einsamkeit, ihre Sehnsucht nach Freiheit und echter Gemeinschaft.
Maya fordert sich heraus: Was braucht es von ihr selbst, um Teil der Gemeinschaft zu werden?
Am Ende stehen Lebensfreude, Leichtigkeit und Kreativität.
Freut Euch auf diese wunderbare Entwicklungsreise mit einer jungen Frau, die einen nachhaltigen, wertvollen Abschluss im Lebens-Sein gemacht hat, ohne jemals dafür eine Note zu bekommen.
Transkript anzeigen
00:00:03: Schlag-Sahntrauma.
00:00:05: Hier sind Heller und Pia,
00:00:06: zwei Schwestern ein Mikro
00:00:09: und Geschichten aus dem Leben.
00:00:11: Schlagsahnttrauma – der Podcast über das Süße,
00:00:15: das
00:00:15: Bittere und alles dazwischen!
00:00:24: Heute ist Maya Schwarzenberger bei uns zu Gast im Podcast Schlagsahn Trauma.
00:00:30: Maya wird allein mit mir sprechen da Pia sich gerade eine Auszeit genommen hat und im Urlaub ist.
00:00:37: Was tun, wenn ich als junger Mensch nicht weiß wo es im eigenen Leben langgehen soll?
00:00:43: Diese Frage hat Maya an den Kragenhof einem Gut in der Nähe von Kassel geführt.
00:00:50: Dort hat Maya in Gemeinschaft mit anderen jungen Menschen zwischen achtzehn und zwanzig Jahren fünf Monate verbracht und eine Orientierungszeit belegt die sie mit dem Bachelor of Being abgeschlossen
00:01:04: hat.
00:01:05: Der
00:01:05: Kragenhof ist
00:01:06: keine normale
00:01:07: Bildungseinrichtung, wie dieser Abschluss vielleicht vermuten lässt.
00:01:12: Die gemeinnützige Bildungsstätte in privater Trägerschaft versteht sich vielmehr
00:01:16: als
00:01:17: Raststätte am Rande der Bildungsautobahn –
00:01:20: in der Lernen durch
00:01:21: Praxis und Selbstreflektion geschehen soll und Prüfungen und Noten durch eine Feedback-Kultur ersetzt
00:01:28: werden.".
00:01:30: All das zur Förderung der Berufsfindung, der Resilienz, der Lebensfreude und vielleicht auch noch ein bisschen mehr.
00:01:38: Maya
00:01:39: berichtet heute von ihren Erfahrungen am Kragenhof
00:01:42: auf dem Weg zum Bachelor of Being.
00:01:45: Ich bin gespannt und freue mich über das Being im Sinne von
00:01:48: Maya oder
00:01:50: The World According to
00:01:51: Maya
00:01:52: zu lernen!
00:01:53: Herzlich Willkommen
00:01:54: Maya.
00:01:57: Hallo Maya, bitte stelle dich doch unseren Zuhörerinnen vor.
00:02:03: Wer bist du?
00:02:06: Danke erst mal!
00:02:07: Ich bin Maya und ich bin ja schon seit dem letzten Freitag wieder hier in der Gegend und habe vorher vor dem Bachelor of Being eine Ausbildung zur Veranstaltungskaufrau gemacht Interessiere mich generell viel um die Themen Feminismus, Veganismus, Nachhaltigkeit, mache Kampfsport
00:02:38: und
00:02:39: liebe das Singen.
00:02:42: Genau!
00:02:43: Und
00:02:44: die Gemeinschaft.
00:02:46: Ja, das sind schöne Themen, die wir bestimmt noch näher beleuchten werden.
00:02:50: aber jetzt
00:02:51: schauen wir erstmal
00:02:52: auf deinen bisherigen Ausbildungsweg.
00:02:54: wie ist der denn nach Abschluss deiner Schule
00:02:57: auf Bahn verlaufen?
00:03:00: Also ich hab' in den Abitur im Jahr- und war danach erst mal ein Jahr so ein bisschen an der Schwebe, habe einen Minijob gemacht, in Berlin in einem Hotel gearbeitet.
00:03:14: Dann kam auch der Lockdown mit Corona und dann bin ich nach Köln gegangen und habe angefangen BWL zu studieren weil damit kann man ja alles machen!
00:03:24: und habe das dann aber nach zwei Semestern abgebrochen, weil ich gemerkt hab, dass ist echt gar nichts für mich.
00:03:29: Und dann eine Ausbildung zur Veranstaltungskaufrau zuerst in Köln angefangen und den Betrieb nach Bonn gewechselt.
00:03:37: Genau!
00:03:39: Und diese Ausbildung hast du
00:03:40: auch zum Ende gemacht?
00:03:42: Ja
00:03:42: genau!
00:03:44: Dann hattest Du die Urkunde zur bestandenen Veranstaltungskaufraue... ...und dann ging es los oder
00:03:52: wie?!
00:03:55: Ich glaube, dass es nicht dann so richtig los ging.
00:04:00: Also erstmal mit den Überlegungen okay was mache ich?
00:04:04: Wie komme ich dahinten?
00:04:05: Hat schon glaube ich viel früher angefangen mit den Zweifeln und dann war so nach der Ausbildung ja erst mal so ein Loch einen Tapp Ja, bin so ein bisschen geschwommen und dann habe ich eine befreundete Person kennengelernt die mir vom Bachelor of Beings erzählt hat.
00:04:22: Und dann ist es im Oktober am elften Oktober jetzt, seit Jahrzehnte und zwanzig dann losgegangen also...
00:04:29: Okay!
00:04:30: Jetzt muss ich nochmal eben zurückrechnen.
00:04:33: Die Ausbildung hat drei Jahre gedauert oder wie lang?
00:04:36: Also ja, ich hab auf zweieinhalb dann verkürzt und
00:04:39: bin
00:04:40: im Januar-Februar in Jahrzehn und Zwanzig fertig geworden.
00:04:43: Okay, und dann hast du erst mal eine Pause gemacht oder bist du tatsächlich in den Job gegangen?
00:04:49: Ich habe dann noch für ein paar Monate Vollzeit gearbeitet.
00:04:52: Und dann über einen Mini-Job, ich glaube bis ungefähr Mai da gearbeitet und dann tatsächlich gekündigt weil ich für drei Monate einen Klinikaufenthalt besucht
00:05:05: habe.
00:05:06: Gehen wir langsam vor!
00:05:07: Weil da ist so viel auf einmal passiert... Wie hast du dich denn gefühlt, als du dann wirklich im Job warst?
00:05:14: Du warst zweiundzwanzig.
00:05:18: Ja
00:05:18: und musstest dann wieder so ist,
00:05:21: morgens zur
00:05:22: Arbeit abends nach Hause.
00:05:24: Wie haste dich da gefühelt?
00:05:26: Ich glaube ein bisschen, als wäre ich in der Rolle von einer sehr erwachsenen Person die Vollzeit arbeitet und sehr viel Verantwortung trägt ich gar nicht mehr mich so richtig selbst mitbekommen habe, sondern es war so das ist das natürliche was man macht.
00:05:47: Man hat die Ausbildung fertig und ist dann in einem Job drin.
00:05:53: Einerseits hab' ich mich ziemlich gebraucht
00:05:57: gefühlt
00:05:58: weil es einfach... Es ist ein kleiner Betrieb gewesen mit wenig Fest angestellten und wenn ich nicht da bin, dann bricht das zusammen, sondern funktioniert nicht.
00:06:09: Und darüber habe ich mich glaube auch ein bisschen definiert, dass es wichtig ist, dass sich da bin und gleichzeitig hab ich mich ziemlich einsam dann auch innerhalb der Arbeit irgendwie gefühlt.
00:06:26: Waren da denn noch andere junge Menschen oder war das eher so?
00:06:29: ein Büro mit einem möglichen nur nicht mit Gleichaltrigen?
00:06:36: Wir hatten tatsächlich eine unsere Eventmanagerin im Büro, die ein bisschen älter ist und wir hatten vier Auszubildende glaube ich dann noch.
00:06:49: Im Büro war es tatsächlich mit vielen Gleichaltrigen und natürlich auch die Servicekräfte, die da gearbeitet haben, viele in meinem Alter.
00:07:01: Aber du hast dich
00:07:02: allein gefühlt, hast du gerade eben erzählt?
00:07:05: Was kam denn dafür Fragen in dir
00:07:07: auf?
00:07:14: Ich glaube, wofür mache ich das?
00:07:22: Was gibt es den anderen Menschen und was gibt es mir, dass ich da bin.
00:07:26: Und wie gehen wir auch miteinander um?
00:07:30: Auch so ein bisschen die Frage ist es richtig für mich für den Job ganz... aufzugeben.
00:07:39: Also ich habe sehr viele Überstunden gemacht und hatte einen sehr unstrukturierten Arbeitsalltag, und ja ein bisschen die Frage okay an was hängt das irgendwie?
00:07:54: Und wie kriege ich die anderen irgendwie auch noch mit?
00:08:00: und wie viel darf ich mir auch Pause nehmen oder auf mich auch achten innerhalb der Arbeit
00:08:04: glaube ich.
00:08:06: Hast du dich selber noch
00:08:07: gespürt?
00:08:11: Also ich glaube, wenn ich ehrlich bin dann nicht.
00:08:15: Stell dir vor du suchst dir ein Tierbild aus für diese Situation Wenn du von außen auf dich haust wie würdest du dich da beschreiben?
00:08:25: Ich glaub
00:08:26: also ich
00:08:27: denke jetzt direkt irgendwie an eine Biene.
00:08:31: Da hatten wir tatsächlich auch so ne Tier-Assoziation in der Berufsschule ganz am Anfang als wir uns vorgestellt haben und da wurde mir auch die Biene quasi zugeordnet, sehr fleißig und schnell überall rumflattert.
00:08:48: Ja und alles irgendwie mitnimmt von Blume zu Blume irgendwie hüpft aber auch nicht so richtig mitbekommt was um sie herum passiert und die anderen Bienen die da so rumwuseln.
00:08:59: Und man hat gefühlt die Bienenkündige noch nie so gesehen und weiß gar nicht wofür flatter ich eigentlich die ganzen Tage irgendwie rum.
00:09:09: Es
00:09:12: kam da irgendwie mal ein Störgefühl
00:09:16: auf.
00:09:18: Und
00:09:19: wie hast du das wahrgenommen,
00:09:20: wenn es so war?
00:09:26: Ich glaube mein Körper hat irgendwann mir so Signale gesendet dass er nicht mehr kann und möchte.
00:09:50: ich habe mich oft total erschöpft gefühlt war dann auch eher krank erschöpft, bin dann trotzdem zur Arbeit gegangen weil ich es irgendwie nicht so mir erlaubt habe eine Pause zu machen
00:10:08: und
00:10:09: ich dann irgendwann glaube ich so gemerkt hab als ich hatte mal eine OP am Knie.
00:10:16: Und da dann auch öfter wieder beschwerden weil ich eben auch viel rumgelaufen bin getragen habe und hatte dann so ein Punkt wo ich mir gewünscht habe dass ich wieder mehr Schwierigkeiten an meinem Bein habe, dass ich so eine äußere Erlaubnis hab, eine Pause zu machen.
00:10:33: Und ja... Ich glaube, ich viel oft zu Hause geweint habe und irgendwie meine Mitbewohnerinnen dann auch so waren.
00:10:44: Das kann nicht so weitergehen.
00:10:47: Du kriegst gar nichts mehr mit.
00:10:48: Meine Familie hat nichts mehr von mir mitbekommen weil ich im Film war irgendwie.
00:11:00: Wie ist es dann
00:11:00: weitergegangen?
00:11:04: Ich habe mich auf eine Warteliste für eine Tagesklinik setzen lassen und hab dann im Sommer die Zusage bekommen, dass ich da hin kann.
00:11:21: Was auch noch mal eine Schwierigkeit war mir das überhaupt zu erlauben, kann jetzt meine Arbeit im Stich lassen.
00:11:31: Und
00:11:33: diese Erlaubnis, von der du gerade sprichst, wolltest du sie dir selbst
00:11:39: irgendwann erteilen oder
00:11:41: hast du dir vielleicht auch gewünscht dass die von jemand anders
00:11:44: kommt?
00:11:49: Ich glaube schon das ich mir das so vom Außen schon sehr gewünschte hab.
00:11:52: Also ich glaub' ich habe mir das nicht so zugeschrieben, dass es... Dass ich das kann und darf und da eher sowas von meinem Umfeld Von meiner Familie Ja und irgendwie auch von der Gesellschaft, dass das irgendwie so gesehen wird.
00:12:09: Und dass vielleicht auch es nicht soweit hätte irgendwie kommen müssen Sondern dass davor vielleicht so ein okay ist oder so einen innehalten.
00:12:19: Ist es gerade das was du möchtest?
00:12:21: Es ist das was dir gerade gut tut was dir Sinn gibt.
00:12:26: Ja und da so ein bisschen äußeres ist es ok das vielleicht auch abzubrechen sich neu zu orientieren.
00:12:33: Was waren das denn für Erwartungen, die dich da bedrückt haben?
00:12:38: Die dich so haben traurig werden lassen?
00:12:47: Ja ich glaube schon natürlich dieser klassische Berufsweg nach der Schule fängt man Ausbildung und Studium an löst sich von den Eltern verdient Geld wenn man noch weitergeht vielleicht irgendwann Familie Hauskinder Und ja viel, glaube ich auch finanzielle Sicherheit irgendwie oder generell Krankenversicherung.
00:13:15: Also es spielt ja viel so mit rein einfach in diesem System irgendwie zu funktionieren und dann aber auch sicher darin zu sein.
00:13:22: Ich glaube sehr viel so Sicherheit gesellschaftliches ansehen das ist eben Ja.
00:13:29: es wäre ein Störfaktor irgendwie gewesen Was anderes zu machen als dass was der typische Bildungsweg ist.
00:13:39: Das ist ja ein Thema, das wir alle irgendwann mal erfahren.
00:13:44: Nach dem eigenen Sinn im Leben zu fragen
00:13:48: um
00:13:49: vielleicht auch auszubrechen aus etwas was so vorgegeben scheint und was man so
00:13:54: macht?
00:13:57: Woher kam denn da der Mut zu sagen ne ich mach das jetzt
00:14:01: anders.
00:14:18: Ich glaube tatsächlich war der entscheidende Ja, entscheidende Punkt.
00:14:25: Ich habe um die Zeit mit Kampfsport angefangen also mit Kampfkunst um genau zu sein.
00:14:33: Chikara ist so eine Mischung aus Karate und Tai Chi Und das war eben nicht nur ja dass es eben darum geht Kraft und Körper von außen sondern auch die innere Kraft irgendwie zu finden und das zu verbinden zum ersten mal wieder so richtig auch mein Körper wahrgenommen und gemerkt, okay ich kann ja... Ich bin in Bewegung irgendwie.
00:15:03: Und ich habe Kraft und die Stärke
00:15:07: und
00:15:07: auch diese Entscheidung für ich gehe irgendwie den neuen Weg und ich traue mich irgendwie etwas anders zu machen.
00:15:15: und ich glaube da hat auch so diese Gemeinschaft das ist ein Frauenstudio gewesen da auch ganz viel schon so einen ersten Schritt hin, Gemeinschaft und sich irgendwie ja aufgehoben und gesehen irgendwie auch gefühlt.
00:15:35: Ja
00:15:37: das finde ich jetzt wunderbar!
00:15:41: Unser Zuhörerinnen ist tatsächlich Chicago
00:15:43: auch schon bekannt?
00:15:45: Sehr sehr schön.
00:15:46: Würdest du sagen dieser Klinikaufenthalt der dann für dich anstand War das so ein Tiefpunkt in deinem Leben?
00:15:57: Oder
00:15:57: vielleicht auch was ganz
00:15:58: anderes.
00:16:00: Ich glaube tatsächlich, dass die Klinik an sich gar nicht der Tief Punkt war Sondern davor bis es quasi zu der Entscheidung kam oder mit zu der Information erst mal Was gibt es überhaupt?
00:16:13: Da war ich glaube ich an einem ziemlich tiefen Punkt und Die klinik habe ich eher das Gefühl, dass das so richtig die Grundlage gerade für alles geschaffen hat oder was jetzt noch.
00:16:24: so kommt mich erstmal aufgefangen und ziemlich viel Stabilität und Struktur glaube ich gegeben hat da mal aufzuräumen um einen wirklichen Fundament zu schaffen.
00:16:35: Vielleicht passt ein Tiefpunkt auch ganz gut weil es ja erst einmal ganz unten anfängt
00:16:40: an der
00:16:42: Basis und ich glaube schon ist mir zwischenzeitlich darin Schlecht ging, weil es natürlich sehr intensiv ist und ich mich mit vielen Themen so auseinander gesetzt habe.
00:16:52: Und da auch wieder mehr meine Gefühle zugelassen habe.
00:17:01: Aber es ist eher mit einem stärkenden Gefühl, mit einem positiven Gefühl verbunden.
00:17:06: Durch
00:17:07: die Struktur?
00:17:08: Durch vielleicht auch Regeln, die es da
00:17:10: gab...
00:17:14: Ja also dann ... Nämlich das erst mal so war, dass da zunächst Maikaus
00:17:20: war
00:17:20: nachdem du gemerkt hast oh ich bin jetzt gar nicht mehr bei
00:17:23: mir.
00:17:23: Dann
00:17:25: bist du in die Struktur gekommen und dann kam der Start zum Bachelor of Being.
00:17:33: Ja warum bist du
00:17:37: nicht wie eine Gleichaltriege, wie das gleiche Altriege häufig machen bei Work and Travel gewesen.
00:17:44: Unterwegs gewesen oder ein freiwilliges soziales Jahr?
00:17:48: Das kann ja auch an ganz ferne Länder führen.
00:17:52: Was war es dass dich zu dieser Entscheidung gebracht hat?
00:17:55: Bachelor of Being, das ist meins.
00:17:59: Ja so tatsächlich hatte ich auch ein bisschen den Plan.
00:18:02: Ich wollte ins Ausland, ich wollte reisen, ich hatte auch mit einer Freundin schon ein bisschen was geplant und dann hatte ich glaube so einen Gefühl von...ich pack das nicht!
00:18:15: Ich hab Angst, ich trau mir das nicht zu weit weg alleine oder auch zu zweit irgendwie zu sein und keine Struktur zu haben.
00:18:23: Ich weiß nicht wo ich als nächstes bin Und was ist wenn es mir wieder richtig schlecht geht?
00:18:28: Wenn ich mit meinen Gedanken allein bin und die Sehnsucht war total da, mich so frei irgendwie zu fühlen.
00:18:38: Und die Angst war aber größer dass ich das nicht schaffe und dann hatte ich mich erst mal reduziert und wollte so kleinere Projekte machen vielleicht in Deutschland oder im Umfeld und habe damit ganz vielen Leuten irgendwie gesprochen.
00:18:58: Ja, einfach nur vom Bachelor of Being gehört und mich da mal so ein bisschen reingelesen.
00:19:02: Und das hat sich total stimmig angefühlt.
00:19:06: Es war tatsächlich auch eine ziemlich spontane Entscheidung sehr kurzfristig und ich habe aber nur so dieses... Ich hatte das Gefühl es ist so ein Mittelweg zu Klinik wo's viel Struktur gab und Stundenplan quasi vorgegeben und den gab´s auch In dem Bachelor of Being, dass wir da Struktur haben.
00:19:30: Dass ich die gleichen Menschen irgendwie um mich habe und auch regeln.
00:19:36: Und aber mehr von der Freude da reingekommen ist.
00:19:39: Also mehr Weichheit.
00:19:40: Wir hatten mehr Angebot zu schönen Sachen, zu Sport, zu Kreativität... Ja, Lebensfreude so ein bisschen.
00:19:50: und das war glaube ich diese Überbrückung zu okay.
00:19:53: vielleicht ist das erstmal der nächste kleine Schritt bevor ich irgendwie wieder ganz alleine mich wohl fühle und sicher.
00:20:01: Was war es was die Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmerinnen aber auch den Dozenten?
00:20:11: Was sie dir ermöglicht hat oder gegeben hat damit
00:20:16: du
00:20:17: Das annehmen konnte es für dich als Weg.
00:20:23: Also ich hatte erst mal sehr großen Respekt, als ich so gehört habe.
00:20:26: Okay... Ich bin mir jetzt noch bebewusst!
00:20:29: Ich bin jetzt mit fünfundzwanzig Leuten zusammen für fünf Monate und die werden mich bestimmt kennenlernen.
00:20:41: Was heißt das?
00:20:46: So mit
00:20:46: allem?!
00:20:47: Mit allem.
00:20:48: Also ich glaube am Anfang, ich bin dann immer ganz wuselig und energetisch und witzig und hab total Lust auf die Leute
00:20:58: und
00:20:59: ja glaub' ich verstrahlt auch ziemlich viel positive Energie weil ich mag's neue Sachen irgendwie kennenzulernen, neue Menschen kennenzulehren Und irgendwann kommt aber der Punkt wo... Ich nicht mehr nur dieses freudige so nach Außentrage sondern dann geht es mir schlecht dann hadere ich mit mir und habe einen harten Blick irgendwie auf mich.
00:21:21: Und... Dann rutsche ich irgendwie in die Traurigkeit oder auch, Ich bin in der Gruppe und somit eigentlich nicht alleine aber ich fühle mich trotzdem total einsam weil das Gefühl hab' ich werde nicht gesehen, ich werd nicht verstanden.
00:21:37: Das ist fast irgendwie noch schlimmer als wirklich physisch allein zu sein und sich dann einsam zu fühlen Weil ich so denke es ist doch so nach dran, ich muss doch irgendwie mich dazu gehörig fühlen.
00:21:49: Warum klappt das jetzt irgendwie nicht?
00:21:53: Und ich glaube, dass hat ganz viel damit zu tun wie viele ich denn dann auch von mir zeige.
00:21:58: weil wenn ich mich nicht zeige und was wirklich da ist welche Ängste da sind Dann kann mir auch niemand das Gefühl geben dass sich gesehen werde und Das ist im Endeffekt das was auch so Verbindung schafft.
00:22:14: Ja wenn Menschen widerspiegeln können und das so im Einklang mit dem ist, was ich fühle.
00:22:23: Und dass bei den anderen ankommt.
00:22:26: Ich glaube, das war dann in der Gemeinschaft irgendwann möglich, dass ich da wirklich saß und mir ging es sich gut und wurde gesehen.
00:22:37: Wie muss ich mir das vorstellen?
00:22:39: Ihr sitzt da im Stuhlkreis und erzählt mal wie
00:22:42: kann
00:22:43: dieses Sich öffnen?
00:22:44: Wie zeigt sich das bei dir?
00:22:46: Was machst du denn?
00:22:49: Ja, wir sitzen viel im Kreis aber auf so Sitzkissen auf dem Boden.
00:22:52: Auf dem Teppich?
00:22:56: Und ich glaube wir sind direkt ganz anders in die Gruppenerfahrung reingestartet als vielleicht erwartet.
00:23:04: also wir haben dann einen Experiment zum Beispiel gemacht eine boxgebastelten Schuhkarton wo außen alles so hin kam wie man auch von außen wahrgenommen wird mit Hobbys Interessen, Dim Jump vielleicht auch Und in hatten wir dann alles rein gebastelt, was man nicht sieht.
00:23:24: Also was Sehnsüchte sind und Wünsche, Ängste, Visionen aber auch irgendwie ja was so tief vielleicht in einem Schmerzt.
00:23:37: Das haben wir uns direkt in der zweiten Woche glaube ich gegenseitig vorgestellt.
00:23:42: Man konnte da natürlich erst mal steuern wie viel will ich denn von meinem Inneren zeigen?
00:23:47: Und das war erstmal total ungewohnt.
00:23:49: eine neue Gruppe, die kenne ich seit ein zwei Wochen und dann soll ich den direkt von meinen Ängsten erzählen.
00:23:56: Aber das waren so erste Schritte zu wie es geht, so wie man sich anders kennenlernt.
00:24:05: Und ja wir haben so Spiele auch gespielt wo man dann so googelt und dann fragt man nach und dann fragt man Maya und Bindung oder so und dann hat man drei Minuten Zeit, was zu erzählen.
00:24:21: Und die andere Person kann
00:24:22: aber auch
00:24:23: dem eigenen Interesse folgen und sagen okay, Doppelklick auf Bindungsangst, doppelklickt auf Beziehung.
00:24:31: So lernt man sich ganz anders in kürzester Zeit kennen, was ich aus keinem anderen Kontext jetzt Schule oder auch in der Familie nicht so richtig kannte.
00:24:40: Das heißt, ich verstehe dich richtig.
00:24:43: das Thema Beziehungsstärke oder auch Verbindlichkeit von Beziehungen hast du da erfahren, indem du dich geöffnet hast.
00:24:53: Und bildlich gesprochen ist das dann ein Bienenschwarm in dem so jeder so hineingesummt ist?
00:25:02: Oder ist es eher ein Netz?
00:25:09: Ja ich mag das Wort Netz irgendwie!
00:25:13: Ich glaube dass erst mal wir gar nicht alle so als Bienen dahin gekommen sind, sondern viele aus unterschiedlichen Richtungen und auch in unterschiedlichem Tempo.
00:25:22: vor allem glaube ich.
00:25:23: Also ich glaub das verbinde ich auch viel mit Biene.
00:25:26: Und da waren ganz viele andere Art und Weise wie man angekommen ist da und es ist eher so ein... Man wurde aufgefangen erstmal in diesem Netz ohne dass man erst mal was machen musste, sondern es war irgendwie dar und es wurde gegeben.
00:25:42: Ich glaube mit der Zeit haben wir angefangen dieses Netz auch mitzuweben und da auch so Selbstwirksamkeit drin zu sehen, okay ich bin Teil davon.
00:25:55: Und ich werde nicht nur aufgefangen sondern Ich wirke auch mit weil ich gerne möchte und weil ich weiß wie sodass ich die anderen tragen kann die in der Gemeinschaft sind und im Endeffekt aber auch mich selbst und dann vielleicht auch Anderen den ich weiter im Leben begegne
00:26:16: oder
00:26:18: auch natürlich meine anderen Leute, die ich in Bob kennengelernt habe.
00:26:26: Wie ist das denn beim Bachelor of Being?
00:26:31: Im Hinblick auf Leistung!
00:26:33: Gibt es da überhaupt so was wie Leistungen?
00:26:37: Gibt's da sowas wie Versagen?
00:26:42: Druck in irgendeiner Weise etwas schaffen zu müssen?
00:26:48: Ich glaube, dass das erst mal die Haltung oder auch die Erwartung ist mit der ich da irgendwie auch reingegangen bin.
00:26:54: Also mir war schon klar okay, das ist jetzt keine Schule aber bestimmt gibt es da irgendwie sowas und im Endeffekt bin ich da ja auch mit einer Intention rein.
00:27:03: Ich möchte mich weiterentwickeln und ich möchte einen Job finden, der zu mir passt und da hatte ich schon meine
00:27:09: Erwartungen
00:27:10: Dachte, da kann ich ja dann bestimmt auch dran versagen.
00:27:13: Ich glaube das ist ein viel unangenehmeres Versagen für mich zumindest wenn ich weiß okay es geht eigentlich um meine... Ja mich und meine Persönlichkeitsentwicklung dass ich mir das überhaupt erlaube und darin zu versagen was ist wenn ich das dann gar nicht schaffe?
00:27:31: Und mit der Leistung ja auch hatte ich so ein bisschen die Erwartung ok ich möchte mit allen Leuten ganz tiefgründige Beziehungen dann irgendwie machen und hatte dann so einen quantitativen Faktor, den ich ja theoretisch vergleichen kann.
00:27:46: Und da war ich dann glaube ich doch ziemlich überrascht und dann auch überfordert weil es natürlich auch Sicherheit oder Struktur irgendwie gibt wenn ich sehe okay?
00:27:56: Ich habe eine Leistung an die ich mich hangeln kann und Erwartungen die erfüllen kann und das war nicht da!
00:28:06: Es gibt einfach diesen Raum dass ich da sein darf, ohne dass ich irgendwas machen muss.
00:28:13: Ich hab die Freiheit mich rauszuziehen.
00:28:17: Ich habe die Freiheit einfach nichts zu sagen wenn ich nichts zu haben habe oder ich kann mich neben der Gruppe aufs Sofa legen und für mich sein oder weinen oder Musik hören wenn ich das gerade brauche und muss mich irgendwie nicht rausziehen weil es ein Störfaktor ist Und ich muss keine Klausuren schreiben, keine Noten erfüllen, sondern alles was ich irgendwie mache ist freiwillig und dient dazu dass ich mich mehr kennenlerne und spüre.
00:28:50: Und wenn ich da gerade keine Lust drauf habe dann mach' ich's halt nicht und bin einfach nur.
00:28:56: Was war denn deine größte Schwierigkeit beim Bachelor of Being?
00:28:59: Wenn es nicht die Leistung war gab´s vielleicht irgendein anderen Punkt wo du gesagt hast boah das
00:29:03: schaffe ich nicht.
00:29:29: Ich glaube... Ich habe mir nicht so richtig zugetraut, dass ich meine Liebe irgendwie auffülle.
00:29:47: Ich hatte das Gefühl, ich bin sehr so vorsichtig mit dem was ich irgendwie gebe... Dass ich gemerkt hab, mir fällt es total schwer morgens Menschen eine Umarmung zu geben beim Frühstück weil ich so das Gefühl habe wenn ich jetzt schon alles dann habe ich am Ende des Abends nichts mehr übrig und ich darf nicht zu mitfühlen sein.
00:30:11: Ich darf nicht so viel von den anderen aufnehmen, was sie gerade da haben weil ich das nicht halten kann und dass sich auch gemerkt hat, dass ich oft einen sehr harten Blick dann auf mich hatte aber auch die Anderen wenn ich gesehen hab Die weinen jetzt hier die ganze Zeit und da kam dann diese Stimme in meinem Kopf.
00:30:38: Ja, Wein ist ja gleich Schwäche so!
00:30:41: Und das war ein riesiger Prozess glaube ich dass sich erst mal zugelassen habe, dass ich harte Gedanken irgendwie im meinem Kopf hab'n auch andere Leute und mich selbst irgendwie abgewertet haben mit dem was irgendwie da ist und dass ich da wirklich dachte okay das packe ich nicht Ich kann nicht in einem Umfeld sein wo ich dann Ja, so ne... So eine Kälte irgendwie dann in mir glaube ich hatte.
00:31:12: Und das tat irgendwann ziemlich weh weil ich am Anfang so viel Freude eigentlich in der Gruppe hatte und dann war ich so es tut weh irgendwie da zu sein und ich fühle mich total einsam damit Weil ich bin in der gruppe und dies bestimmt
00:31:27: toll.
00:31:28: aber Ich kann gerade gar keine Wertschätzung aufbringen und ich habe da keine Liebe und kein Mitgefühl.
00:31:34: Und hab mich dadurch dann auch nochmal selbst unfassbar abgewertet.
00:31:39: Was hast du
00:31:40: während der letzten fünf Monate in dieser Zeit beim Bachelor of Being neues für dich gelernt?
00:31:46: Vielleicht kannst Du das auch mit einem Tierbild verbinden?
00:31:53: Ja, ich glaube ich fange erstmal bei dem Tier an weil da fällt mir direkt der Tiger ein.
00:32:00: Er begleitet mich jetzt auch schon seit wirklich eigentlich meiner Kindheit.
00:32:04: Das ist irgendwie so mein Symbol, meinen Anker von Stärke und ich glaube das ist auch das was ich ja Stärke-und Mut und aber auch so eine Sanftheit.
00:32:17: also ich sehe den Tiger wie er irgendwie da lang in einer gewissen Weise stolziert.
00:32:23: Ich glaub stolz ist auch viel was ich gelernt habe auf mich stolz zu sein und meinen Weg.
00:32:30: Und so eine Anmut, so eine Aufrichtung, dass ich mir Dinge zutraue... Dass ich es hier mit Leichtigkeit mache.
00:32:40: Dass der Tiger sich... Ich stell mir die Foten total weich
00:32:43: vor.
00:32:44: Samstfoten?
00:32:45: Ja, Samst-Foten!
00:32:47: Und ich glaub' das ist auch so ne Sanftheit irgendwie mit mir und mit anderen und so einer Liebe.
00:32:53: Und auch irgendwie so ein Innerhalten glaube ich Freude daran
00:32:57: haben.
00:33:00: Welche Vision, Maya?
00:33:02: Hast du für dich
00:33:03: auf
00:33:03: deinem weiteren Weg?
00:33:06: Ich sage jetzt einfach mal zum eigenen Selbst, zum eigenen Sein
00:33:12: und vielleicht
00:33:13: auch für andere.
00:33:19: Ich habe so richtig diesen starken Wunsch dass erstmal die Gefühle, die ich vor allem in den letzten Wochen nochmal hatte also wirklich hab mich warmen gefühlt so voll, so erfüllt irgendwie voller Liebe und Zuversicht glaube ich.
00:33:33: Also auch wenn sich das ein bisschen kitschig anhört aber es war wirklich... Ich hatte so einen Strahl, ich hatte das Gefühl ich habe mein Funken irgendwie wiedergefunden den ich echt vermisst hab in den letzten Jahren Und denen erstmal mir zuzustehen dass der da ist.
00:33:50: Und ich glaube, dass ich schon den Wunsch auch direkt habe.
00:33:53: Okay!
00:33:53: Ich möchte das weiter tragen und ich möchte, dass andere Leute die Möglichkeit haben so eine Erfahrung zu machen und dann nochmal kurz innezuhalten und sagen okay, ich darf den erstmal kurz bei mir wertschätzen andere vielleicht zu inspirieren, irgendwie auch diesen Funken diese Lebensfreude wiederzufinden oder auch innezuhalten und zu ermutigen.
00:34:27: Es gibt nicht nur den einen Weg nach der Schule und es ist okay zu struggling oder Pause zu machen oder viel anzufangen.
00:34:37: ich glaube viel war bei mir auch mit so bereuen dass sich das Gefühl habe jetzt sind schon viele Jahre weg Und das irgendwie zu vermitteln, dass so eine Ruhe darin ist und einen Innerhalten.
00:35:01: Ich hatte so ein Realisationsmoment wirklich von ich habe nur dieses Leben und ich möchte nicht darauf warten ... Aufführung anfängt.
00:35:13: Ich hab die ganze Zeit gedacht, das ist die Generalprobe und irgendwann fängt es an Und gleichzeitig spielt da oben das Theaterstück und ich mach gar nicht mit Und ich glaube, es ist nochmal ein Unterschied zu... Ich sitze im Publikum und halt kurz inne und guck eigentlich so drauf.
00:35:29: Okay!
00:35:29: Möchte ich das eigentlich?
00:35:31: Geht das mit meinen Werten überein?
00:35:32: Gibt mir das Sinn?
00:35:33: Tut mir das
00:35:34: gut?!
00:35:35: Und ich glaub dann ist es okay von der Bühne mal runterzugehen und sich ins Publikuum zu setzen.
00:35:40: Aber ich möchte nicht vor der Tür draußen stehen bleiben Ja und ich glaube dass so'n bisschen auch weiterzutragen Die verbundenheit glaube ich zu sich und zu anderen Menschen zu spüren.
00:35:56: Und ich weiß noch nicht genau wie ich es mache, aber ich glaube indem ich das erst mal in meinem direkten Umfeld integriere oder vorlebe oder so kleine Anregungen nur gebe und anders glaub' ich da bin bewirkt er schon ganz viel.
00:36:12: Also da bin ich mir total sicher.
00:36:16: also Ich denke du schaust in eine Landschaft die vor dir liegt die von dir
00:36:23: umarmt wird
00:36:25: Und insofern die Sonne und der blaue Himmel wird nicht immer da sein, aber du hast die Kräfte in dir mit deinem Funken um genau
00:36:33: das dann
00:36:34: in der Stimmung zu bewirken.
00:36:36: Dazu wünsche ich dir ganz viel Inspiration!
00:36:40: Es gibt natürlich noch ganz viel zum Kragenhof Erzeugen auch zu sagen, das werden
00:36:44: wir in den Show Notes einfach mit einem Link
00:36:47: verbinden bzw.
00:36:48: mit der Angabe.
00:36:49: Da steht dann auch noch viel
00:36:50: mehr zu den
00:36:51: Bedingungen die es braucht um dort teilnehmen zu
00:36:54: können.
00:36:54: Das war
00:36:55: aber jetzt nicht unser Thema.
00:36:57: Ich danke dir herzlich dafür dass du mit großer Offenheit uns hier von deinen Erfahrungen erzählt
00:37:04: hast.
00:37:04: Das war wunderbar!
00:37:05: Vielen
00:37:06: Dank alles Liebe
00:37:07: Alles Gute für dich.
00:37:10: Hallo ihr Leben.
00:37:12: Das war unsere Aufnahme mit Maya.
00:37:16: Wir hoffen, es hat euch genauso begeistert wie uns!
00:37:20: Bestimmt möchtet ihr auch bei der nächsten Folge dabei sein.
00:37:26: Ab sofort senden wir unsere Aufnahmen nicht mehr alle zwei Wochen
00:37:31: sondern
00:37:32: einmal im Monat und zwar jeweils am letzten Freitag im Monate.
00:37:38: Die nächste
00:37:38: Folge erscheint damit am neunundzwanzigsten Mai.
00:37:42: Haltet uns die Treue.
00:37:44: Wir freuen uns auf eure Kommentare und eure Anregungen.
00:37:48: Ganz liebe Grüße,
00:38:00: und
00:38:10: auf bald!
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